kurz: manuell festlegen funktioniert nicht; die Adresse wird anhand des Host-DNS-Namens und des Domänen-DNS-Namen unter IDAC-Netzwerkkonfiguration generiert:
Bsp:
Host-DNS: idracXYZ
Domänen-DNS. meinedomain.xyz

--> Absender-Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

openssl pkcs12 -inkey bob_key.pem -in bob_cert.cert -export -out bob_pfx.pfx

Für einen schnellen Check eines Windows-PCs nach Updates könnt ihr den kostenlosen Secunia PSI nutzen: https://www.flexerasoftware.com/enterprise/products/software-vulnerability-management/personal-software-inspector/

To force the system to use IPv4 first, before IPv6

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip6\Parameters\DisabledComponents

Optional: KB929852 - MS Fixit für die unten aufgeführten Schritte!

  1. In Registry Editor:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip6\Parameters \

  2. Doppelt auf DisabledComponents zum ändern klicken ODER
    wenn der  DisabledComponents nicht vorhanden ist, muss dieser erstellt werden:
    1. Edit Menü -> New -> DWORD (32-bit) Value
    2. "DisabledComponents" eingeben, ENTER
    3. Doppelklick auf DisabledComponents
  3. "0x20" eingeben um IPv4 vor IPv6 zu bevorzugen.

Wer beim Zugriff auf einen Gambio-Webshop über die REST-API trotz richtigen Zugangsdaten einen Fehler bekommt man sein nicht berechtigt, so liegt das meist daran, dass die Header-Autorisierung nicht an PHP Weitergeleitet wird. Man muss das daher manuell per .htaccess machen:

##api.php
RewriteRule ^(.*)api.php - [E=HTTP_AUTHORIZATION:%{HTTP:Authorization}]

Wenn man beim verbinden bei einer 3CX-Anlage in Verbindung mit einem Patton-Gateway die Standardansage des Carries hört, muss man den Haken “Supports Reinvite” bei der Gateway-Konfiguration der 3CX deaktivieren. Es kommt dann wieder die eingestellte Wartemusik.

1)Startmenü
2) "cmd"
3)Rechtsklick -> Als Administrator ausführen
4) Die folgenden Kommandos ausführen:
netsh interface ipv4 set global dhcpmediasense=disabled
netsh interface ipv6 set global dhcpmediasense=disabled
5) Zur Überprüfung:
netsh interface ipv4 show global
netsh interface ipv6 show global

--> “DHCP Media Sense” sollte nun "disabled" sein.

  • Die neuste Version von xampp runterladen: http://www.apachefriends.org/
  • eine Sicherheitskopie des "xampp/htdocs" und des "mysql/data"-Verzeichnisses anfertigen
  • "xampp"-Ordner löschen oder umbenennen
  • an gleicher oder anderer Stelle "xampp" erneut installieren (Dateien hinkopieren)
  • Datei setup_xampp.bat im Verzeichnis "xampp" ausführen
  • Verzeichnis htdocs und data wieder an ihre Stelle kopieren (vorhandene Dateien überschreiben)
  • evtl. ist es notwendig die Config-Dateien der installierten Software auf neue Login-Daten einzurichten
  • Apache und MySQL über das xampp-Menü starten.
  • Nun sollte alles wie gewohnt funktionieren

Quelle: https://www.phpbb.de/kb/xampp_update

Bei einem Server mit aktivierter Hyper-V Rolle sollte man unbedingt einen virtuellen Switch für den Zugriff auf das lokale Netzwerk erstellen. Bei einem Server mit einer 10GBit Karte und verteilten Netzwerken für das produktivsystem und die Replikation ist mir das aufgefallen: Ohne den virtuellen Switch lag die Übertragungsrate bei lapprigen 20-40 MB/Sekunde. Viel zu wenig für 10GBit, selsbt für 1Gbit ist das zu wenig! Das ganze liegt wahrsch. an der Architektur von Hyper-V und die notwendigen Optimierungen für die Virtualisierung dafür. Mit dem virtuellem Switch lag dann eine ordentliche Datenrate von zumindest über 1Gbit für ein 4 GB-iso vor :)

{jcomments on}

Die automatische Erkennung will manchmal nicht wie Sie vielleicht soll aufgrund komplexer Netzwerkkonfigurationen, daher muss man ggf. manuell das Netzwerkprofil umstellen um in die entsprechene Zone zu kommen.

Mit der Powershell sind folgende Befehle auszuführen:

Get-NetConnectionProfile

Folgende Ausgabe ist möglich:

Name             : Netzwerk  8
InterfaceAlias   : LAN
InterfaceIndex   : 5
NetworkCategory  : Public
IPv4Connectivity : Internet
IPv6Connectivity : LocalNetwork

Damit hat man schon mal die InterfaceIndex-Nummer, die brauchen wir im nächsten Schritt um das Netzwerkprofil zu ändern (im Beispiel die Nummer 5):

Set-NetConnectionProfile –InterfaceIndex 5 –NetworkCategory Private

Fertig.

Mit der Shell kann man die Synchronisation auch auf einem Windows-Server auf NTP umstellen. Das macht insbesondere bei virtualisierten Servern sinn, die nur die virtuelle Uhr als Zeitgeber haben (meist sehr ungenau!).

Mit folgenden Befehl lässt sich die aktuelle Konfiguration ausgeben:

w32tm /query /source

In Deutschland eigenen sich die Server der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt als Quellserver für das holen der aktuellen Uhrzeit. Mit folgenden Befehl stellt man das nun um:

w32tm /config /manualpeerlist:"ptbtime1.ptb.de" /syncfromflags:manual /reliable:yes /update

Alternativ kann auch jeder andere NTP-Server eingestellt werden. Danach kann man sich nochmal mit dem ersten Befehl die Konfiguration ausgeben lassen. Die Änderungen sollten innerhalb der naächsten 10 Sekunden übernommen werden - also etwas Geduld. Das war es auch schon.

Kalenderberechtigungen können nicht nur in Outlook vergeben werden, sondern auch via Powershell:

 

Add-MailboxFolderPermission -identity "MaxMustermann:\kalender" –user "TheUser" -AccessRights Editor

Berechtigungen siehe Tabelle (Quelle: Microsoft):

  Elemente erstellen Elemente lesen Ordner erstellen Besitzer des Ordners Ordner ist sichtbar Eigene Elemente bearbeiten Alle Elemente bearbeiten Eigene Elemente löschen Alle Elemente löschen
None         X        
Owner X X X X X X X X X
Publishing Editor X X X   X X X X X
Editor X X     X X X X X
Publishing Author X X X   X X   X X
Author X X     X X   X  
Non-Editing Author X X     X X      
Reviewer   X     X        
Contributor X       X        

Man kann via WebDAV auf OneDrive zugreifen - das ist zwar langsam, aber manchmal will man auf andere OneDrive-Konten zugreifen und da kann das ganz nützlich sein - man braucht dazu nämlich keine OneDrive-App. Somit kann man auch unter Windows 8.1 mit einem MS-Konto angemeldet auch auf weitere Konten zugreifen:

Man öffne den Explorer und fügt ein neues Netzlaufwerk hinzu: Als Adresse gibt man folgendes ein:

https://d.docs.live.net/eigeneID

Wobei die eigeneID via Webbrowser unter https://onedrive.com nach dem Login und Klick auf einem eigenen Ordner zu erfahren ist (der Teil nach cid= in der Adressleiste des Browsers). Wenn man den Ordner einer Freigabe von jemand anderen anklickt, erhält man auch die ID von demjenigen. Es wird da jedoch nur der öffenltiche Ordner angezeit, seid daher vorsichtig was ihr in den öffentlichen Ordner ablegt.

Diese Kleine Anleitung schreibe ich für mich, quasi als Dokumentation der notwendigen Schritte...

Ich gehe davon aus, dass die Hyper-V Verwaltungstools bereits Verfügbar sind. Idealer Weise direkt bei einem Windows Server 2012R2, wo die Hyper-V Verwaltungstools installiert wurden bzw. dieser auch gleich als Hyper-V Host dient. Des weiteren wird von 2 Hyper-V Hosts ausgegangen. Diese müssen nicht in der gleichen Arbeitsgruppe sein.

  • Die lokalen Server müssen trotz nichtangehörigkeit einer Domäne einen eindeutigen Domänennamen haben und darüber im Netzwerk erreichbar sein. Der Name muss also erfolgreich auflösen. Das erreicht man, indem man bei den Computereigenschaften, wo man die Arbeitsgruppe oder Domöne einstellen kann, unter den erweiteren Einstellungen den Domänensuffix einträgt. In diesem Beispiel sei dies mal: yourdomain.ending. Zusätzlich sollte man beide Hyper-V Hosts in der HOSTS-Datei in Windows\System32\drivers\etc\hosts eintragen (zwischen IP und Name ein TAB). Dies ist vorallem wichtig, wenn ein Domain-Controller als Virtuelle Maschine läuft. Dann ist beim Start der Hyper-V Hosts kein DNS Server verfügbar und die beiden würden sich nicht finden!
    • 10.0.0.1     hypervhost1.yourdomain.ending
      10.0.0.2 hypervhost2.yourdomain.ending
  • Windows Software Development Kit (SDK) for Windows 8 herunterladen und installieren. Aus dem SDK das Tool “makecert.exe” extrahieren und auf die Hyper-V Hosts kopieren.
  • Auf beiden Hyper-V Hosts die Firewall für die Replizierung öffnen:
    • netsh advfirewall firewall set rule group="Hyper-V-Replikat - HTTPS" new enable=yes
  • Mit Hilfe des makecert - Tools nun die Zertifikate erstellen. Falls mal ein Hyper-V Host ausfällt sollte man gleich zwei CAs erstellen damit man, wenn nötig, neue Zertifikate ausstellen kann.
    • Auf dem ersten Host (hier: hypervhost1.yourdomainname.ending) folgende Befehle in der Powershell ausführen:
    • > makecert -pe -n "CN=HV1RootCA" -ss root -sr LocalMachine -sky signature -r "HV1RootCA.cer"
      > makecert -pe -n "CN=hypervhost1.yourdomainname.ending" -ss my -sr LocalMachine -sky exchange -eku "1.3.6.1.5.5.7.3.1,1.3.6.1.5.5.7.3.2" -in "HV1RootCA" -is root -ir LocalMachine -sp "Microsoft RSA SChannel Cryptographic Provider" -sy 12 HV1Cert.cer
    • Auf dem zweiten Host (hier: hypervhost2.yourdomainname.ending) folgende Befehle in der Powershell ausführen:
    • > makecert -pe -n "CN=HV2RootCA" -ss root -sr LocalMachine -sky signature -r "HV2RootCA.cer"
      > makecert -pe -n "CN=hypervhost2.yourdomainname.ending" -ss my -sr LocalMachine -sky exchange -eku "1.3.6.1.5.5.7.3.1,1.3.6.1.5.5.7.3.2" -in "HV2RootCA" -is root -ir LocalMachine -sp "Microsoft RSA SChannel Cryptographic Provider" -sy 12 HV2Cert.cer
  • Die “*.CA.cer”-Dateien auf den jeweils anderen Host kopieren. Auf dem ersten Host das Zertifikat importieren:

    • certutil -addstore -f Root "HV2RootCA.cer"
  • Auf dem zweiten Host ebenfalls:

    • certutil -addstore -f Root "HV1RootCA.cer"
  • Auf beiden muss noch die Überprüfung der Sperre eines Zertifikats ausgeschaltet werden, sonst klappt es nicht:

    • reg add "HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Virtualization\Replication" /v DisableCertRevocationCheck /d 1 /t REG_DWORD /f

Das war es. Nun kann die Replizierung Konfiguriert werden. Der Rest soltle durch die Assistensn selbsterklärend sein.

Herzlichen Dank an AndysBlog, der mich auf die Idee gebracht hat und eine ähnliche Anleitung geschrieben hat: http://www.andysblog.de/windows-hyper-v-replikat-uebersicht-anleitung-fuer-den-arbeitsgruppenbetrieb

anbei ein enfwurf des Papers zur Erstellung eines Prototypen zur nutzerfreundliehen Integration des Widget-Nachrichtenaustauschs in User-Interface-Mashups

Für alle, die etwas mehr über das JPG / JPEG Bildformat wissen möchten, können gern die Folien und Handzettel zu meinem Vortrag herunterladen und nutzen.

Viel Spaß damit!

Hier das Paper für Konzepte zur Integration des Widget-Nachrichtenaustauschs in User-Interface-Mashups:

Anhänge:
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Diese Datei herunterladen ([20120622]-[PUB]-IWC-Usability-Concepts.pdf)[20120622]-[PUB]-IWC-Usability-Concepts.pdf528 kB

Bei Strato bricht die Installation von Joomla 3.2 immer ab. Zumindest war das bei mir so.

Das einzige was geholfen hat: die Datei joomla.sql im Installationsordner (installation/sql/mysql/) bearbeiten und anstatt ENGINE=InnoDB sollte man bei Strato ENGINE=MyIsam eintragen. Dann klappt es auch mit der Installation!

Wenn man bei endian 3.0 einen Nutzer anlegt und ein Zertifikat erzeugt bekommt man eine p12 Datei (PKCS12 Format) angeboten. Damit kann allerdings ein iPhone nichts anfangen. Man muss daher die PKCS12 Datei in Ihre Einzelteile zerlegen. Man benötigt dazu OpenSSL.

 

openssl pkcs12 -in ZERTIFIKAT.p12 -clcerts -nokeys -nodes -out user.pem
openssl pkcs12 -in ZERTIFIKAT.p12 -nocerts -nodes -out keys.pem
openssl pkcs12 -in ZERTIFIKAT.p12 -cacerts -nodes -out ca.pem

 

Nun kann man entweder die einzelnen Dateien in den Konfigurations-Ordner der OpenVPN Client-Konfigurationsdatei kopieren und einbinden oder man kopiert die Schlüssel einfach mit in die Konfig-Datei. Der Vorteil daran ist, dass man nur eine Datei zum iPhone übertragen muss. Hier ist meine Beispieldatei:

client
dev tun
proto udp
remote <Hostname or IP> 1194
resolv-retry infinite
nobind
persist-key
persist-tun
#pkcs12 user.p12
auth-user-pass
verb 3
comp-lzo
ns-cert-type server

<ca>
-----BEGIN CERTIFICATE-----
...
-----END CERTIFICATE-----
</ca>
<cert>
-----BEGIN CERTIFICATE-----
...
-----END CERTIFICATE-----
</cert>

<key>
-----BEGIN PRIVATE KEY-----
...
-----END PRIVATE KEY-----
</key>

Diese Datei dann einfach in den OpenVPN Clienten aus dem Apple-Store laden, Username & Password eingeben und ggf. speichern lassen und nutzen. Es geht relativ schnell wenn man einmal weiß wie es funktioniert! So ist es ja auch mit vielen anderen Sachen im Leben...

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